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Andy Borg bei Freunden
Sonntag, 10. September, 20.15 Uhr
„Andy Borg bei Freunden“ auf „Melodie TV“ - mit Marisa Bühler

Trailer zur Sendung
Facebook-Posting zur Sendung

Musikalische Gäste der Sendung:
Monique, André Rieu, Liane & Reiner Kirsten, Frau Wäber, Saso Avsenik & seine Oberkrainer, Willy Lempfrecher, Walter Scholz, Zellberg Buam, Rudi Bartolini, Robin Leon, Tommy Steib, uvm.

Projekte

Wir wollen mit Ihrer Hilfe ein Bienendorf bauen. Ziel unseres Bee-Family-Bienendorfes ist es, der Honig–Biene gemeinsam mit den Menschen einen neuen Lebensraum zu eröffnen. Arbeitsplätze zu schaffen. Ein „Marktplatz“ für Aktivitäten rund um die Biene.

  • Bee-Art: Kunst und Kultur mit und für die Biene.
  • Bee-Architektur: nach dem Vorbild des Bienenstocks - Tradition und Moderne optimal vereint.
  • Ein virtuelles und physisches Dorfleben mit der Biene im Mittelpunkt.
  • Bee-Ethik nicht als Schlagwort, sondern als verankerte Lebensphilosophie.
  • Honig als Lebensnektar eines Dorfes – für alle Bewohner.

Die Biene

UNSERE HONIG-BIENEN

Die Bienen schwärmen aus um zu fressen und zu überleben und sichern dadurch die nächste Generation Bienen und Pflanzen. Daraus ziehen wir Menschen unseren Nutzen und erhalten Obst, Gemüse und Honig.
"Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr..." Dieses Zitat wird Albert Einstein zugeschrieben.

Seit einigen Jahren sterben weltweit Millionen von Bienen auf mysteriöse Art und Weise. Auf dem Spiel steht mehr als nur Honig.
Der Mensch hat vor Jahrzehnten begonnen, in den natürlichen Kreislauf zwischen Blüten und Bienen einzugreifen. Monokulturen, Varroa-Milben, Zuchtauslese, Antibiotika, Herbizide, Pestizide, Fungizide und das Wetter gelten als die größten Verursacher des Bienensterbens.

Monokulturen haben den Nachteil, dass nach Beendigung der Blütezeit die Bienen keinen Blütenstaub mehr sammeln können und sie durch das einseitige Angebot geschwächt sind. Wie bei uns Menschen, wenn wir uns einseitig ernähren.

Die Varroa-Milbe
Die Varroa-Milbe wurde in den 80ern aus Asien eingeschleppt. Heimische Bienen können sich dagegen nicht wehren. Die Brut wird angegriffen. Das Bienenvolk kann nicht wachsen.
Zur Verdeutlichung des dramatischen Zustandes: 2010 starben in der Schweiz etwa 50.000 Bienenvölker. Das sind 30% des gesamten Bestandes.

DIE BIENEN-KÖNIGIN

Die Bienenkönigin ist wesentlich grösser als ihre Artgenossen und das einzige weibliche Tier im Volk der Honigbienen, welches begattet wird. Die Funktion der Königin besteht im Legen von täglich ca. 2.000 Eiern und der pheromonellen Steuerung des Stocklebens zum Erhalt des Bienenvolks. Wie die Arbeiterinnen hat die Königin zwar auch einen Stachel, setzt diesen aber nur - gleich nach dem Schlüpfen – zum Töten von Rivalinnen ein. Junge Königinnen fliegen im Alter von ein bis zwei Wochen zur Paarung mit insgesamt etwa 12-16 Drohnen aus. Der Samen aus diesem Hochzeitsflug reicht für ihre gesamte Lebenszeit von bis zu sechs Jahren.

DIE DROHNE

Drohnen sind die einzigen zur Zeit bekannten Lebewesen, die keinen Vater haben. Sie stammen aus unbefruchteten Eizellen der Königin.
Drohnen haben die Aufgabe, die Königin zu begatten. Bei der Begattung wird dem Drohn der Geschlechtsteil herausgerissen. Dies hat die Natur sehr clever eingerichtet, damit mögliche Krankheiten, Schwächen etc. nur einmal vererbt werden und dadurch der Weiterbestand der Bienenvölker garantiert ist. Zur Überwinterung werden die Drohen vom Volk nicht benötigt und sterben vor dem Winter. Meistens werden Sie bei der "Drohnenschlacht" zur Zeit der Sommersonnenwende, aus dem Stock vertrieben. Drohnen sammeln keinen Honig.

DIE ARBEITERIN

Die Arbeiterinnen, ca. 40.000 bis 60.000 pro Volk fliegen bis zu 6 km weit um Blütenstaub und Pollen zu sammeln. Dabei findet die Bestäubung statt. Nach dem Schlüpfen der Arbeiterin beginnt sie sofort mit dem Putzen der Brutwabe. Bienen sind darauf angewiesen einen sehr sauberen und einwandfrei geputzten Bienenstock zu haben. Vom Putzverhalten der Arbeiterinnen kann auf den Zustand des Volkes geschlossen werden. Ein gesundes und starkes Volk hat einen starken Putztrieb. Ab dem 6. Lebenstag beginnen die Arbeiterinnen mit der Brutpflege. Eine Biene arbeitet immer dort, wo sie dem Volk den grössten Nutzen bringt. Als Ammenbiene, Baubiene, Wachbiene, Flugbiene, Sammlerin, Kundschafterin, Wasserholerin, etc. Nach etwa 45 Tagen hat sie sich sprichwörtlich zu Tode gearbeitet und stirbt. Mit dem Schwänzeltanz der Kundschafterin signalisiert diese den Sammelbienen, wo das Futter am leichtesten und zur richtigen Zeit zu finden ist und es sich lohnt hinzufliegen. Bienen vollbringen eine unvorstellbare Leistung. Für etwa 1 kg Honig fliegt eine Biene 3 x um die Erde.

Gefährdung

Die Bienen sind in Gefahr. Wir tun etwas dagegen. Wir wollen mit Ihrer Hilfe ein Bienendorf bauen. Ziel unseres Bee-Family-Bienendorfes ist es, der Honig–Biene gemeinsam mit den Menschen einen neuen Lebensraum zu eröffnen. Arbeitsplätze zu schaffen. Ein „Marktplatz“ für Aktivitäten rund um die Biene.

  • Bee-Art: Kunst und Kultur mit und für die Biene.

  • Bee-Architektur: nach dem Vorbild des Bienenstocks - Tradition und Moderne optimal vereint.

  • Ein virtuelles und physisches Dorfleben mit der Biene im Mittelpunkt.

  • Bee-Ethik nicht als Schlagwort, sondern als verankerte Lebensphilosophie.

  • Honig als Lebensnektar eines Dorfes – für alle Bewohner.

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